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Archäologische Fundsituation in Rethwisch


Nicht lokalisierbare Funde in der Gemarkung Rethwisch  
Lit.: F. Bangert 1897.- Zweischneidige Axt aus Granit. Verbleib unbekannt. Gefunden von W. Wolf, Bredstedt. [Hingst: Stormarn, S. 392]  
Allseitig geschliffenes hellgraues, am Nacken und an einer Bahnseite stark beschädigtes Feuersteinbeil, gewölbte Bahnseiten im Nackenteil schwach gekrümmt, Absatz zwischen Schneide und Bahnschliff, Nacken durch grobe Abschläge unregelmäßig angespitzt. Lge 12; Schneide 5,6; Br am Nackenansatz 4,5; gr Dicke der Schmalseite 1,7, des Beiles 2,6 cm. Mus. Neumünster 20. Durch Kriegseinwirkung verschollen. [Hingst: Stormarn, S. 392]  
Lit.: W. Sonder - Nach Angaben von W. Sonder wurde 1935 beim Bau der Autobahn Hamburg-Lübeck ein "poliertes Feuersteinbeil" gefunden. Aus Mus. Oldesloe verschollen. [Hingst: Stormarn, S. 392]  
Lit.: Kieler Ber. 22, 1826, 26. _ Bruchstück einer grauen Felsgesteinaxt. Außenseiten schwach gewölbt und symmetrisch gekrümmt. Lochseiten zur Schneide hin ausschwingend. Lge 7,9; Schneide 3,6; Br am Schaftloch 3; Dm Schaftloch c2 cm. K.S. 2903. Taf. 24,6. [Hingst: Stormarn, S. 393]
Lit.: Stormarnsche Heimatblätter 1935, 173. - Graue Granitkugel mit 2 sich rechtwinklig kreuzenden 0,9 cm breiten Riefen auf der Oberfläche. Dm 8,1 cm. Mus. Oldesloe. Aus der Sammlung des Lehrers Kühl erworben. Taf 22,13. [Hingst: Stormarn, S. 393]